Chronik - Schützenverein Tangendorf von 1925 e. V.

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Chronik

Schützenverein Tangendorf von 1925 e.V.

Kalendarium




1895

Gründung des Kriegervereins Toppenstedt-Tangendorf

1925

Am 31. August wurde der Schießstand im sogenannten „Diekensahl“ zwischen Toppenstedt und Tangendorf in Betrieb genommen.

1926

Am 12. März genehmigte der Gemeindeausschuß den Bau einer Kleinkaliberanlage in der Sandkuhle bei den Bruchwiesen. Der Jahresbeitrag wurde auf 2,50 DM festgelegt. Der erste König war unser Vereinswirt Peter Vick, der bis 1928 regierte.

1929

Das Schützenfest fand am 15. September statt. Für die musikalische Untermalung sorgte der Musikclub „Saitenfreund“  aus Hanstedt.

1937

Peter Beckedorf als König und Heinrich Neven als Adjutant übernahmen die Regentschaft. Keiner hatte geahnt, daß sie dieses Amt für die nächsten 14 Jahre bekleiden würden.

1939

1. September: Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.

1950

Wiedergründung des Vereins. Auf der Gründungsversammlung trugen sich 25 männliche Dorfbewohner als Mitglied ein.

1951

Erster König nach 14 Jahren wurde Erich Nentwig. Als Adjutant nahm er sich Hermann Vick.

Die Königskette wurde von Hans-Joachim Fürst gestiftet. Der Jahresbeitrag und der Festbeitrag wurden jeweils auf 6 DM festgelegt.

1952

Die Schießanlage im Liebesgrund wurde wieder in einen gebrauchsfertigen Zustand versetzt.

Hier errang beim Schießen auf 50m Distanz Friedrich Stehr den Königstitel.

1953

Am 1. Mai wird erstmals der Königsball gefeiert.

1957

Es werden 2 weitere elektrische Scheiben angeschafft.

Am 9. Februar wurde die Annahme einer Satzung beschlossen.

1958

Der Jahresbeitrag wird auf 9 DM erhöht.

Außerdem wurde eine Jungschützengruppe, bestehend aus 9 Jungschützen, gebildet.

1959

14. Juni: Fahnenweihe. Die Fahne wurde gestiftet von unserem Kameraden Hans-Joachim Fürst.

1960

Es wurde eine Beitragserhöhung von -,50 beschlossen. Der Termin für das Schützenfest wird in den Juni verlegt.

1961

Wegen Terminüberschneidung mit dem Toppenstedter Schützenfest, findet unser Schützenfest am 19. + 20. August statt.

1962

Der Jahresbeitrag wird nach heftiger Debatte auf 12 DM festgelegt. Da sich die meisten Schützenbrüder am Montag keinen Urlaub mehr nehmen können, wird das Schützenfest jetzt am Sonnabend und Sonntag gefeiert.

1963

Eintragung des Vereins in das Vereinsregister beim Amtsgericht Winsen/Luhe unter dem Namen: „SCHÜTZENVEREIN TANGENDORF e. V.“

1964

Erhöhung des Festbeitrages auf 12DM

1967

Der Schießstand wird ein weiteres Mal erweitert.

1969

Das Schützenfest wird Ende Juli gefeiert. Es regnet mal nicht, nein - es herrschte eine große Hitze.

1970

Die Beitragsbefreiung der Schützen ab 70 Jahren wird beschlossen.

1971

Manfred Wille errang als erster Schütze die Plakette in Gold zur goldenen Schützenschnur.

1972

Der Jahresbeitrag wurde auf 30 DM erhöht.

1973

Der Königspokal wird von unserem Kameraden Horst Busching gestiftet.

1975

Das Jubiläumsschützenfest begann mit einem Zapfenstreich mit anschließendem Kommersabend am 6. Juni. Jungschützen- und Juniorenkönig erhielten erstmals zusätzlich zu der Königsnadel einen Geldbetrag. Hermann Bartels verlas die Chronik, die er selbst geschrieben hatte. Diese war für einen Unkostenbeitrag von 5 DM zu erwerben. Der Jubelkönig Arno Geyer stiftet dem Verein ein Luftgewehr und einen Jungschützenpokal.

1976

Otto von der Heyde tritt aus Altersgründen vom Amt des 1. Fahnenträgers zurück. Neugewählt werden: Friedrich Stehr, Manfred Wille und Werner Beyer. Der Friedrich-Stehr-Pokal löste den Johann-Schöne-Pokal ab. Es wurde eine Königskette für die Damen angeschafft. In seiner Funktion als Jubeladjutant stiftete Walter Bruns 3 Ritterorden.

1977

Der Beitrag der Schützendamen wurde dem der Schützen gleichgestellt.

1978

Im Winter soll das Luftgewehrschießen im Vereinslokal stattfinden. Das Übungsschießen wurde aufgrund der geringen Beteiligung von Mittwoch auf Sonntag verlegt. Der Verein erwirtschaftete einen Überschuß von 4,90 DM.

1979

Es wurde festgelegt, daß jeder der länger als 15 Jahre dem Vorstand angehörte, die silbernen Schulterstücke behalten darf. Ein An- und Umbau der Schießanlage wurde auf der Jahreshauptversammlung beschlossen.

Mit Vollendung des 70. Lebensjahres sind Mitglieder des Vereins vom Beitrag befreit. Karl Lübberstedt errang den Kreismeistertitel in der Seniorenklasse.

1980

Im Herbst wurde von den Tangendorfer Vereinen ein Dorffest veranstaltet.

1981

Seine Majestät Ralf Kühlen und Adjutant Wilfried Schmidt stifteten einen Zapfenstreich, der vom Amelinghäuser Blasorchester gespielt wurde. Die Arbeiten am neuen Schießstand wurden abgeschlossen, 40 Stühle, 12 Tische und 2 Elektroheißöfen sind angeschafft worden.

1982

Einer Erhöhung des Jahresbeitrages, von 50 DM auf 75 DM, wurde auf der Jahreshauptversammlung zugestimmt. Beim Schützenfest spielt zum ersten Mal der Spielmannszug aus Dorfmark.

1983

In diesem Jahr errangen die Pokalschützen den Pokal der Samtgemeinde Salzhausen. Zum 10-jährigen Bestehen der Damengruppe wurde ein Festakt veranstaltet. Der 1. Schießwart, Erich-Jürgen Vick, bewertete das Jahr sehr positiv. So haben z. B. über 50 Pokalmannschaften am Schießen zum Schützenfest teilgenommen. Es wurden 300 Tangendorf-Medaillen angeschafft.

1984

Es wurde abgestimmt, ob zu Königsbällen Fliege oder Krawatte getragen wird. Die Mehrheit entschied sich für die Krawatte. Zum Ball der Könige im Congress-Centrum-Hamburg entscheidet der König. Der Weg zum Schießstand wurde mit einer Schwarzdecke versehen.
Mitgliederstand zum Ende des Jahres: 114

1985

Schießausrüstungen für den Nachwuchs wurden angeschafft. Das 60 jährige Bestehen in diesem Jahr wurde zum Anlaß genommen, einen Zapfenstreich mit anschließendem Kommersabend zu veranstalten.

Im Juni fand eine außerordentliche Generalversammlung statt, auf der beschlossen wurde, den KK-Stand um eine Schießbahn zu erweitern, und einen neuen Luftgewehrstand zu bauen.
Mitgliederstand zum Ende des Jahres: 118

1986

Unmittelbar nach dem Abschlußschießen wurde mit den Baumaßnahmen zur Erweiterung des Schießstandes begonnen, so daß bereits am 25.10.1986 das Richtfest gefeiert werden konnte. Unsere Pokalmannschaft errang insgesamt 7 Pokale.

1987

Der Umbau des Schießstandes, wurde mit ca. 3.000 Arbeitsstunden von den Mitgliedern unterstützt. Die Organisation des Kinderschützenfestes wird erstmals von Günter Kaiser übernommen. Auf Anregung eines Schützenbruders wurden die Bedingungen für Senioren reduziert.

1988

Auf der Jahreshauptversammlung wurde Dieter Ridder zum Damenwart gewählt. Lisa Petersen wurde seine Stellvertreterin. Am Der 1. Schießwart, Erich-Jürgen Vick, bewertete das Jahr sehr positiv. So haben z. B. über 50 Pokalmannschaften am Schießen zum Schützenfest teilgenommen. Es wurden 300 Tangendorf-Medaillen angeschafft.

1989

Nach 16 jähriger Tätigkeit als 1. Schriftführer, tritt Erhard Hedrich in diesem Jahr von seinem Amt zurück. Zu seinem Nachfolger wird Bernd Lauer gewählt. Erstmals wird das Schützenfest im Liebesgrund gefeiert.

Der Eintritt zum Schützenball wird auf 10,- pro Person erhöht. Die Termine für das Schützenfest und den Königsball werden auf den jeweils ersten Sonnabend im Juni bzw. im November festgelegt.
Mitgliederstand zum Ende des Jahres: 112

1990

Aufgrund des 40-jährigen Bestehens wird am Freitag vor dem Schützenfest ein Zapfenstreich mit einem anschließenden Kommersabend stattfinden. Gustav Schmidt wird nach fast 40 jähriger Vorstandstätigkeit zum Ehrenkommandeur ernannt. Die Bierpreise für alle drei im Schützenhaus ausgeschenkten Biersorten werden auf 1,50 DM festgelegt worden

1991

Festlegung des Vereinsnamens:

„Schützenverein Tangendorf von 1925 e. V.“ Beim diesjährigen Königsschießen würde erstmals derjenige Schütze den 1. Ritterorden erhalten, der nach dem Schützenkönig den besten Schuß abgab, und König hätte werden können. Schützenbrüder im Alter von 16-60 Jahren, die nicht ihre 3 Arbeitsstunden ableisten, müssen für jede Stunde einen Betrag von 10 DM entrichten. Walter Bruns wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Mitgliederstand zum Ende des Jahres: 117

1992

Nach 13 Jahren werden die Vereinsbeiträge sowie die Königsgelder angepaßt. Schützenfest-Sonntag soll erstmals keine Tanzveranstaltung mehr stattfinden, da die Beteiligung in den letzten Jahren immer geringer wurde. Der Bürgermeister, Gerhard Beecken, gab bekannt, daß auch für Tangendorf in Zukunft ein Bürgermeister-Orden gestiftet wird.

1993

Es wird beschlossen, daß nur derjenige Schützenkönig werden kann, der zu Beginn des laufenden Jahres sein 25. Lebensjahr beendet hat. Dies gilt auch für Verheiratete und Verlobte. Erstmals soll das „Vorbeischießen“ auf der Königsscheibe geahndet werden. Jeder Schütze, der dieses wagt, soll eine Flasche Korn bezahlen.

1994

Es wurde beschlossen, daß auch “wilde” Lebensgemeinschaften nur den ermäßigten Beitrag zu zahlen haben.

Im September wurde ein Schnupperschießen veranstaltet, bei dem Bürgerkönig und Bürgerkönigin ausgeschossen werden. Erstmals fand das Abschlußschießen, mit einem anschließenden Spanferkelessen, an einem Sonnabend statt.
Mitgliederstand am 18.April 1994: 135

1995

Andreas Werk wird zum Getränkewart ernannt. Christian Fahl übernimmt die Organisation des Kinderschützenfestes. Der „Dorf-Hörst-Pokal“ wurde aufgrund der ständig wachsenden Einwohnerzahl im Ortsteil „Moor“ umbenannt in „Dorf-Hörst-Moor-Pokal“.
Mitgliederstand zum Ende des Jahres:125

1996

Auf Anregung eines Schützenbruders wird auf der Jahreshauptversammlung die Anschaffung eines Adjutanten-Ordens beschlossen.
Mitgliederstand zum Ende des Jahres:120

1997

Unser Schützenkönig Uwe Petersen belegte beim Kreiskönigsschießen in Nenndorf einen hervorragenden 3. Platz.
Mitgliederstand am 18.April

1998

Unsere Majestät Eckhard Wille erringt als erster Tangendorfer Schützenkönig den Titel des Samtgemeindekönigs.
Mitgliederstand: 127

1999

Die Damenabteilung begeht ihr 25-jähriges Bestehen

2000

Der Verein begeht sein 75-jähriges Jubiläum mit einem Feldgottesdienst im Liebesgrund und einem großen Festumzug mit befreundeten  Vereinen durch den Ort, und anschließenden Festakt beim Schützenhaus. Schützenkönig Michael Busse wird auch Samtgemeindekönig. Jubiläumskönig der Könige wird Christian Petersen vor Alf Kliebe und Adolf Johansson jun.

2001

Bei der Unterkreismeisterschaft in Marxen belegt unsere Mannschaft den zweiten Platz.

2002

Unsere Majestät Jürgen Vick erringt den Titel des Samtgemeindekönigs in Eyendorf, und wird "Vize" beim Landeskönigsschiessen in Nenndorf.

2003

Wolfgang Buhr wird beim "Tag der offenen Tür" neuer Bürgerkönig.

2005

Im Eingangsbereich wurde eine Felswand mit Grill gebaut von Martin Gerdau.

2007

Neue Steuerung für die Zuganlage installiert.

2009

Fahne wurde 50 Jahre und eine super Events " Irischer Abend ".

 
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